Blick auf Gundersheim, © Stephan Ennemoser© Stephan Ennemoser
Dorfbrunnen © Erno Strauss

In der Ortslage sind Dorfbrunnen vorzufinden, die durch ein besonderes Rohrleitungssystem von einer südlich des Dorfes gelegenen Quelle gespeist werden. Bei einem Rundgang durch den Ortskern können insgesamt sieben solcher Brunnen vorgefunden werden. Sie spenden das ganze Jahr frisches Quellwasser und bereichern das Dorfbild.

Evangelische Kirche © Erno Strauss

Die evangelische Kirche wurde erst im Jahre 1726 gebaut. Zuvor diente die katholische Kirche der reformierten Gemeinde als Gotteshaus. Die Grundsteinlegung für den Kirchturm erfolgte im Jahre 1891. Hierbei wurden als Baumaterial Gundersheimer Kalkbruchsteine verwendet. Das Kirchenschiff musste aufgrund von Problemen im Untergrund wiederholt grundlegend renoviert werden.

Ausscheller © Erno Strauss

Die Statue in der Dorfmitte erinnert an den früheren Ausscheller, der die öffentlichen Bekanntmachungen vornahm. Als so genannter „Gemeindediener“ hatte er auch gemeindliche Polizei- und Ordnungsaufgaben zu erfüllen. Die Skulptur des Mainzer Bildhauers Reinhold Petermann wurde der Gemeinde vom örtlichen Heimatverein übergeben.

Wehrmauer © Erno Strauss

Die Reste der alten Wehrmauer zwischen beiden Kirchen sind Zeitzeugen des 30-jährigen Krieges. Sie gehören zur katholischen Kirche, die in dieser Zeit als Wehrkirche diente.

Dorfplatz mit Steinbrecher © Erno Strauss

Die Bronzeskulptur weist auf die Vielzahl von Bürgern hin, die in früheren Jahren durch schwere körperliche Arbeit in den zahlreichen Kalksteinbrüchen in und um Gundersheim ihren Lebensunterhalt oder ein „Zubrot“ verdienten. Der Steinbrecher mit seinem Stemm- und Brecheisen ist ein Werk des Alzeyer Bildhauers Volker Schäfer. Die Skulptur wurde durch Spenden aus der Bürgerschaft finanziert.

Muttergottes im Seitenaltar © Dr. Luzie Bratner, Mainz

Zu der befestigten Kirche mit gotischem Chor und Turm, die 1910 ein neugotisches Langhaus erhielt, führten einst unterirdische Gänge. Von der gotischen Ausstattung ist eine um 1480 zu datierende Maria mit Kind erhalten, die mit dem neugotischen Seitenaltar einen angemessen Hintergrundprospekt besitzt. Liebfrauenland - Gotik in Rheinhessen

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