


Die Schwefelquelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Grillplatzes. Aus ihr fließt schwefelhaltiges Wasser.

Nicht zu übersehen ist die Evangelische Kirche Dittelsheim-Heßloch, in Dittelsheim an der Hauptstraße gelegen und eng in die dörfliche Bebauung eingebunden. Der „Heidenturm“ bestimmt das Straßenbild und ist schon von weitem erkennbar; er gilt als schönster Turm der vier Heidenturmkirchen und ist datiert aus der Zeit zwischen 1200 und 1250. Das barocke Kirchengebäude wurde 1730 neu erbaut. Von dem um die Kirche liegenden Kirchhof ist noch das alte Torhaus mit dem spitzen Torbogen aus…

Vom Kloppberg aus bietet sich ein weiter Blick in die Rheinebene, zum Odenwald und hinüber zum Taunus. Das 1963/64 erbaute Weinkastell lädt zum gemütlichen Verweilen ein.

Auch dieser Brunnen ist Teil eines beschilderten Rundweges. Er diente der Tränkung des Viehs. An der „Weed“ befand sich die Pferdeschwemme.

Die unter Denkmalschutz stehende Bergkirche steht auf dem Goldberg oberhalb von Osthofen. Die Kirche hat eine wechselvolle Geschichte und wurde immer wieder erweitert und umgebaut. Aus der Kapelle und einem benachbarten Gutshof entwickelte sich gegen Ende des ersten Jahrtausends eine Burganlage, die von den Vögten für Osthofen genutzt wurde. 1241 wurde diese Befestigung nach einer Auseinandersetzung zwischen der Stadt Worms, unterstützt vom Wormser Bischof Landolf von Hoheneck, und den Osthofener…

Die ehemalige Befestigungsanlage wurde erstmals 1354 erwähnt und bestand aus einer turmbewehrten Mauer, sechs befestigten Toren, Gräben und einem Wall. Die Wehrgänge (Letzen) umzogen früher den gesamten Flecken. Reste der Mauer kann man heute noch in der Straße “An der Letze" besichtigen. Sie trägt verschiedene Inschriften über Zerstörung und Wiederaufbau. Dort befindet sich auch der Pulverturm, der letzte erhaltene Wehrturm.

Erste urkundliche Erwähnung 1070. Außergewöhlich ist das 12 x 6 m große Altarbild der Künstlerin Damaris Wurmdobler. Hier vereinigt sich religiöse Vorstellung mit dem Ortsnamen Hochborn.

Die beiden Loren gehörten zu den Gundersheimer Kalksteinbrüchen. Damit wurden die gewonnenen Steine entlang der hier verlaufenden Strecke zum oberhalb des Bahnhofs gelegenen Kalkwerk transportiert. Das Gundersheimer Kalkwerk wurde von der Südzucker AG betrieben, die den gewonnenen Kalk zur Raffinade von Rübenzucker benötigte. Der Betrieb der Steinbrüche und des Kalkwerks wurde ab 1955 nach und nach eingestellt, die Loren noch eine zeitlang vom örtlichen Bauunternehmen Bambach genutzt und 2026 vom Heimatverein restauriert