Frühling im Wonnegau, © Michael Jung© Michael Jung
Ruine Liebfrauenkirche 1 © Ulrich van Wasen

Westhofen

Ruine Liebfrauenkirche

Die noch sichtbaren Umfassungsmauern sind die Reste eines gotischen Saalbaus der bereits 1496 erwähnt wurde. Die Kirche wurde im Verlauf des 17. Jh. aufgegeben und verfiel. Der angrenzende Kirchhof diente als Friedhof. Heute wird der Park auch für verschiedene Kulturveranstaltungen genutzt.

Galle Blick 2 © Michael Jung

Westhofen

Gallé-Blick

Gallé-Blick   Bevor die Familie Gallé das Heisje erwarb, war es fast vollständig verfallen. Seitdem wurde es restauriert und wird liebevoll in Schuss gehalten. Über der Tür befindet sich das Familienwappen der Gallés mit der Jahreszahl 1988. Das abgesetzte Vordach soll die Form eines Fasses darstellen. Höhe: 186 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten /Anekdoten: Das Heisje war fast vollständig verfallen und wurde durch das Wingut Gallé liebevoll…

Hinkelstein © Michael Jung

Westhofen

Hinkelstein

Hinkelstein   Schon seit dem 14. Jahrhundert wird an dieser Stelle ein Hinkelstein erwähnt. Der ursprüngliche Stein ist sehr wahrscheinlich in der Trockenmauer verbaut. Der aktuelle Stein wurde 2004 aufgestellt und stammt aus einem bei Kanalarbeiten in Osthofen freigelegten Fundament, neben dem auch Ziegeln römischen Ursprungs gefunden wurden. Höhe: 188 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Schon seit ca. 1300 wurde hier ein Hinkelstein erwähnt. Ca. 1890 wurde er laut…

ausgezeichnete Heisje © Michael Jung

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Ausgezeichnetes Heisje

Das Ausgezeichnete Heisje Auch dieses Trullo gehört zu den von Unterfauth Hirschel in Auftrage gegebenen Trulli und wurde demnach 1766 erbaut.   „Ausgezeichnet" wurde es 1996 von der Weinbruderschaft Rheinhessen. Die Auszeichnungsplakette befindet sich links neben dem Eingang und beweist, dass es sich um ein prämiertes Weinbergshäuschen handelt. Höhe: 190 Gemarkung: "Am Moorstein" Gemarkung: 1282: Marstene 1509: morsteyn 1934: Am Moorstein 1953: Hinter dem Morstein Heute: Am Moorstein Hier…

Evangelische Kirche 1 © Ulrich van Wasen

Westhofen

Evangelische Kirche Westhofen

Die Kirche wird erstmalig 1284 urkundlich erwähnt. Im dreißigjährigen Krieg ausgebrannt, wurde sie im 17. Jh. unter Beibehaltung der gotischen Formen wiederaufgebaut. Die späteren Aus- und Umbauten im 17., 18. und 19. Jh., denen die Kirche ihre heutige Gestalt verdankt, belegen verschiedene Jahreszahlen und Inschriften. Nach längerer Bauzeit wird sie 1896 mit dem Aufsetzen des spitz aufragenden gotischen Helmes als Turmdach vollendet.

Missions-Heisje © Michael Jung

Westhofen

Missions-Heisje

Das Missions-Heisje   Schutzhäuschen aus dem Jahre 1766 Gedrungene Bauweise aus Bruchsteinen mit einem Tonnendach. In den 1980er Jahren wurde das Heisje saniert und mit einem Betonverputz versehen. Gleichzeitig wurden die Treppe und die Terrasse gegossen sowie ein Geländer montiert. Zwischen 1983 und 2005 befand sich dort eine „Zettelmission": Gläubige konnten sich dort aus einem offenen Briefkasten mit Bibelzitaten und Lobpreisungen der Marienschwestern aus Darmstadt-Eberstadt versorgen. Finden Sie die…

Mainzer Tor © Michael Jung

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Mainzer Tor

Standort des Mainzer Tores Das von einem Turm flankierte Pfortenhaus hatte ursprünglich hochragende Treppen-Giebel. Nach Beschießung durch spanische Artillerie im Jahre 1621 wurde es in bescheidenerer Form erneuert. Über dem Tor wohnte ein Pförtner. Noch bis 1806 hatter es "abends präcis 10:00 Uhr" zu schließen. Abgebrochen 1898

Peters Heisje 2 © Michael Jung

Westhofen

Peters Heisje

Peters Heisje Peters Heisje ist schon über 150 Jahre alt, es wurde ca. 1850 erbaut. Der Wingert, auf dem es steht, wechselte im Lauf der Jahre samt Häuschen mehrfach den Besitzer.   In den 50er Jahren gehörte das Gelände der Familie Käufer. Seit den 80er Jahren ist das Häuschen im Besitz des Bechtheimer Weinguts Antony. Höhe: 184 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: 1935 erwarb der Westhofener Heinrich-Jakob Käufer den Wingert samt Wingertsheisje. Wenn…