Seebach Westhofen, © Elisabeth Magin-Fehlinger© Elisabeth Magin-Fehlinger

 

Hinkelstein

 

Schon seit dem 14. Jahrhundert wird an dieser Stelle ein Hinkelstein erwähnt. Der ursprüngliche Stein ist sehr wahrscheinlich in der Trockenmauer verbaut. Der aktuelle Stein wurde 2004 aufgestellt und stammt aus einem bei Kanalarbeiten in Osthofen freigelegten Fundament, neben dem auch Ziegeln römischen Ursprungs gefunden wurden.


Höhe: 188
Gemarkung: "Am Hinkelstein"


Geschichte / Geschichten / Anekdoten:

Schon seit ca. 1300 wurde hier ein Hinkelstein erwähnt. Ca. 1890 wurde er laut des Monzernheimer Chronisten, Lehrer Georg Wendel, abgetragen.
Der alte Stein soll als Fundament in der jetzigen Trockenmauer verbaut sein.
Der jetzige Stein stammt aus einem großen Fundament in der Alten Osthofener Straße, das bei Kanalverlegungen freigelegt wurde. Neben den Steinen fand man auch Ziegelstücke (Tegulae), die auf einen römischen Ursprung hinweisen.
Der Name Hinkelstein entstand durch die Verballhornung des Namens "Hünenstein" (Hühne = Groß). Daraus wurde dann der "Hühnerstein" und schließlich "Hinkelstein" (Hühner = im Volksmund Hinkel).


Flurnamen:

1600: im hinckelstein
1934: Hinkelstein
1953: Am Hinkelstein
Heute: Hinkelstein / Am Hinkelstein


 


 


 

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Hinkelstein

Ortsgemeinde Westhofen

Ohligstraße 5

67593 Westhofen

Tel: (0049) 06244 250

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