Binger Kirchberg

Zwischen Kapelle und Kirche liegt Quarzit

Oben thront die Rochuskapelle, unten am Rheinufer ruht der Binger Stadtteil Kempten. Dazwischen türmt sich die malerische Einzellage „Binger Kirchberg“ empor, 1726 erstmalig erwähnt. Wahrscheinlich erhielt sie ihren Namen vom Blick auf die Kempter Dreikönigskirche. Hier wachsen vor allem Rieslinge, aber auch Spätburgunder. Der Lehm-Löss-Boden besitzt einen hohen Steinanteil, ist sehr kalkreich und der eisenoxidhaltige Quarzit verfärbt ihn teilweise rot. Die Weine zeigen eine prägnante Feuersteinmineralik.
> Zu der weiteren Einzellagen von Bingen: Scharlachberg
> Das Historische Museum am Strom: Entdecke Hildegard von Bingen https://www.bingen.de/hildegard
> Infos zu Hildegard von Bingen im Rheinhessen-Blog: https://blog.rheinhessen.de/hildegard-von-bingen-museum-am-strom-matthias-schmandt/
> Auf den Fotos: das Sankt Ruperts Kloster, auf der anderen Rheinseite: Rheingau mit Germania-Statue

Bereich: Bereich Bingen

Großlage: St. Rochuskapelle

Einzellage: Kirchberg

Gemeinde: Bingen am Rhein

Gemarkung: Kempten

Rebfläche: 14 Hektar

Meereshöhe: 110-140 m

Exposition: Ost bis Nordwest

Primäre Bodenart

Quarzit Rigosol

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Kontaktinformationen:

Rheinhessenwein e.V.

Otto-Lilienthal-Straße 4

55232 Alzey

Tel: (0049) 6731 9510740
E-Mail: info@rheinhessenwein.de

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