Entdecken Sie diese
Sehenswürdigkeiten in Westhofen
Entdecken Sie bei einem Rundgang durch Westhofen diese Sehenswürdigkeiten!


Entdecken Sie diese
Entdecken Sie bei einem Rundgang durch Westhofen diese Sehenswürdigkeiten!

Das Vierecks-Heisje Auf dem eingebauten Firstabschlusstein steht die Jahreszahl 1891. Jedoch soll das Heisje tatsächlich erst 1920 erbaut worden sein. Die Besonderheit dieses Heisjes ist, dass es sich nur zur Hälfte im Privatbesitz des Weinguts Christian Weinbach befindet. Die andere Hälfte hat der Winzer gepachtet. Höhe: 215 Gemarkung: "Im Kelterstein" Wissenswertes: Gebaut wurde das Heisje ca. 1920. Es besteht zum gößten Teil aus Bruchsteinen und die Rahmen und Ecken aus Backsteinen. Das…

Das Liebesnest Erbaut von Daniel Graf aus Monzernheim im Jahr 1934. Es handelt sich um einen Backsteinbau mit Beton-Flachdach und einem Bruchsteinfundament. Im Inneren wurde eine kleine Bank rundum angebracht. Die östliche Wand beweist eindeutig, dass es ein beliebtes Schutzhäuschen für Liebende war und noch immer ist. Höhe: 182 Gemarkung: "Im mittelsten Tal" genannt "Hasenloch" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Der heutige Besitzer ist das Weingut Keller / Flörsheim-Dalsheim (seit…

Peters Heisje Peters Heisje ist schon über 150 Jahre alt, es wurde ca. 1850 erbaut. Der Wingert, auf dem es steht, wechselte im Lauf der Jahre samt Häuschen mehrfach den Besitzer. In den 50er Jahren gehörte das Gelände der Familie Käufer. Seit den 80er Jahren ist das Häuschen im Besitz des Bechtheimer Weinguts Antony. Höhe: 184 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: 1935 erwarb der Westhofener Heinrich-Jakob Käufer den Wingert samt Wingertsheisje. Wenn…

Die Ortsgemeinde Westhofen bekam 1334 Marktrechte verliehen. Der Marktplatz steht heute als bauliche Gesamtanlage unter Denkmalschutz und ist in seiner Geschlossenheit einer der schönsten in Rheinhessen. Früher wurden auf dem unteren Teil, dem Gänsemarkt, Wochen- und Jahrmärkte abgehalten. Der obere Bereich diente als Kirchhof und Begräbnisplatz. Die Grundzüge seiner Gestaltung erhielt der Platz 1832. In der angrenzenden Bebauung haben sich Architekturbestandteile vom 16. bis zum frühen 19. Jh. erhalten.…

Die noch sichtbaren Umfassungsmauern sind die Reste eines gotischen Saalbaus der bereits 1496 erwähnt wurde. Die Kirche wurde im Verlauf des 17. Jh. aufgegeben und verfiel. Der angrenzende Kirchhof diente als Friedhof. Heute wird der Park auch für verschiedene Kulturveranstaltungen genutzt.

Standort des Mainzer Tores Das von einem Turm flankierte Pfortenhaus hatte ursprünglich hochragende Treppen-Giebel. Nach Beschießung durch spanische Artillerie im Jahre 1621 wurde es in bescheidenerer Form erneuert. Über dem Tor wohnte ein Pförtner. Noch bis 1806 hatter es "abends präcis 10:00 Uhr" zu schließen. Abgebrochen 1898

Die Kommandozentrale Dies ist eins der neun Wingertsheisjer, die 1766 von Unterfauth Hirschel in Auftrag gegeben wurden. In diesem befindet sich die Kommandozentrale der Wingertschütz. In der Treppe findet man die Jahreszahl 1977, scheinbar das Jahr der Renovierung. Hierbei wurde nur das Dach komplett verputzt. Damit die Bruchsteinwand sichtbar bleibt, wurden die Fugen mit Zement ausgefugt. Höhe: 206 Gemarkung: "Oben rechts am Alzeyer Pfad" Wissenswertes: Die Weinbergshut - Der Schutz der Trauben vor dem…

Das Orientalische Heisje Hier sieht man ein gedrungenes Tonnendachhäuschen, welches ebenfalls im Jahre 1766 von Unterfauth Hirschel in Auftrag gegeben wurde. Es besteht aus drei Wänden, die Türöffnung zeigt Richtung Süden. Der Türrahmen stellt eine Besonderheit dar, da er die Form eines Zwiebelturms erahnen lässt. Höhe: 185 Gemarkung: "Auf dem Staatsbühl" Flurnamen: 1382: off Stahelbohel 1399: an stahelbuhel 1400: uff dm Stahelsbuhel 1600: uf dem Staßbühel 1681:…