Frühling im Wonnegau, © Michael Jung© Michael Jung
Galle Blick 2 © Michael Jung

Westhofen

Gallé-Blick

Gallé-Blick   Bevor die Familie Gallé das Heisje erwarb, war es fast vollständig verfallen. Seitdem wurde es restauriert und wird liebevoll in Schuss gehalten. Über der Tür befindet sich das Familienwappen der Gallés mit der Jahreszahl 1988. Das abgesetzte Vordach soll die Form eines Fasses darstellen. Höhe: 186 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten /Anekdoten: Das Heisje war fast vollständig verfallen und wurde durch das Wingut Gallé liebevoll…

Seebachquelle 1 © Michael Jung

Westhofen

Seebachquelle

An der Seebachquelle hat alles begonnen Die Menschen kamen schon in der Steinzeit an diese Stelle, siedelten sich an, bauten Häuser, kultivierten die Landschaft. Die Seebachquelle ist eine artesische Verwerfungsquelle. Das Wasser kommt aus tiefst gelegenen Wasservorkommen und könnte 10.000 Jahre alt sein. Die Qualität direkt am Austritt ist gleichzusetzen mit Mineralwasser. Die Seebachquelle ist mit 5.000 m3 Wasser pro Tag die bedeutendste und wasserreichste Quelle Rheinhessens. die Wassertemperatur beträgt konstant 9…

Siedlungsstein © Michael Jung

Westhofen

Siedlungsstein

Der Siedlungsstein     Vor etwa 7000 Jahren siedelten hier bereits Menschen. Sie bewohnten so genannte Langhäuser, die Wohnraum, Lager und Stallung zugleich waren. Dieser Stein wurde zur Erinnerung an die nachweislich ältesten Siedler Westhofens erstellt. Beachten Sie auch die Inschrift der von Herrn Hilgert gespendeten Platte. Die Inschrift der Platte lautet: Hier siedelten vor etwa 7000 Jahren erste Ackerbauern und Viehzüchter der Jungsteinzeit, Bandkeramik und Hinkelsteinkultur. Auf einem der Fotos…

ausgezeichnete Heisje © Michael Jung

Westhofen

Ausgezeichnetes Heisje

Das Ausgezeichnete Heisje Auch dieses Trullo gehört zu den von Unterfauth Hirschel in Auftrage gegebenen Trulli und wurde demnach 1766 erbaut.   „Ausgezeichnet" wurde es 1996 von der Weinbruderschaft Rheinhessen. Die Auszeichnungsplakette befindet sich links neben dem Eingang und beweist, dass es sich um ein prämiertes Weinbergshäuschen handelt. Höhe: 190 Gemarkung: "Am Moorstein" Gemarkung: 1282: Marstene 1509: morsteyn 1934: Am Moorstein 1953: Hinter dem Morstein Heute: Am Moorstein Hier…

Oberes Brunnenheisje © Michael Jung

Westhofen

Oberes Brunnenheisje

Das Obere Brunnenheisje   Dieses Wingertsheisje wurde bereits im frühen Mittelalter erbaut, nachdem die Quelle bereits in der Römerzeit gefasst wurde. 1980 wurde es durch die Gemeinde Westhofen restauriert. Ursprünglich gab es einmal zwei Brunnenhäuschen, dieses hier ist das „Obere". „Das Untere" wurde leider verfüllt. Höhe: 219 Gemarkung: "Oben rechts am Alzeyer Pfad" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Inschrift der Platte: Hier hat der Sage nach der Klapperstorch die Kinder…

Katholische Kirche © Fehlinger

Westhofen

Katholische Kirche

Die Kirche wurde 1712 anstelle der zerstörten Michaeliskapelle errichtet und später mit neugotischen Formen umgebaut sowie erweitert. Unter dem Langhaus befindet sich ein gewölbtes, mittelalterliches Beinhaus. Dort sind aufgrund der räumlichen Enge des Friedhofes, die bei Neubestattungen ausgegrabenen Gebeine gesammelt und aufbewahrt. Von ihm wird bereits 1496 berichtet. Später wurde es aufgegeben und geriet in Vergessenheit. Erst 1981 wurde es bei Bauarbeiten wieder entdeckt. Geschichte / Geschichten /Anekdoten:…

Kneipp Anlage © Michael Jung

Westhofen

Kneipp-Gesundheitsanlage

Kneipp-Gesundheitsanlage Bitte Folgendes beachten: Wichtiges Prinzip bei der Anwendung kalten Wassers ist ein vorher aktiv erwärmter Körper. Armbad oder Fußbad niemals mit kalten Händen oder Füßen beginnen! Wenn Sie also noch nicht warm sind, holen Sie dies jetzt durch flotte Bewegung, wie Gymnastik oder Laufen nach. Wassertreten: die Füße mit jedem Schritt aus dem Wasser heben (Storchengang). Nur so lange im Wasser bleiben, bis ein starker Kältereiz in den Beinen eintritt.…

Pulverturm Westhofen

Westhofen

Pulverturm mit alter Wehrmauer

Die ehemalige Befestigungsanlage wurde erstmals 1354 erwähnt und bestand aus einer turmbewehrten Mauer, sechs befestigten Toren, Gräben und einem Wall. Die Wehrgänge (Letzen) umzogen früher den gesamten Flecken. Reste der Mauer kann man heute noch in der Straße “An der Letze" besichtigen. Sie trägt verschiedene Inschriften über Zerstörung und Wiederaufbau. Dort befindet sich auch der Pulverturm, der letzte erhaltene Wehrturm.