Entdecken Sie diese
Sehenswürdigkeiten in Westhofen
Entdecken Sie bei einem Rundgang durch Westhofen diese Sehenswürdigkeiten!


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Die Kommandozentrale Dies ist eins der neun Wingertsheisjer, die 1766 von Unterfauth Hirschel in Auftrag gegeben wurden. In diesem befindet sich die Kommandozentrale der Wingertschütz. In der Treppe findet man die Jahreszahl 1977, scheinbar das Jahr der Renovierung. Hierbei wurde nur das Dach komplett verputzt. Damit die Bruchsteinwand sichtbar bleibt, wurden die Fugen mit Zement ausgefugt. Höhe: 206 Gemarkung: "Oben rechts am Alzeyer Pfad" Wissenswertes: Die Weinbergshut - Der Schutz der Trauben vor dem…

Die ehemalige Befestigungsanlage wurde erstmals 1354 erwähnt und bestand aus einer turmbewehrten Mauer, sechs befestigten Toren, Gräben und einem Wall. Die Wehrgänge (Letzen) umzogen früher den gesamten Flecken. Reste der Mauer kann man heute noch in der Straße “An der Letze" besichtigen. Sie trägt verschiedene Inschriften über Zerstörung und Wiederaufbau. Dort befindet sich auch der Pulverturm, der letzte erhaltene Wehrturm.

Das Westhofener Kreuz Das Kreuz wurde der Gemeinde 2013 von der Westhofenerin Irmgard Hirschel-Urnauer gestiftet. Sie ließ es bei der örtlichen Schreinerei Ring aus französischer Eiche anfertigen. Es ist etwa 4,5m hoch und 2,5m breit. Der Standort ist ideal: Es steht erhöht, weithin sichtbar und auf gemeindeeigenem Grund. Höhe: 187 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Irmgard Hirschel-Urnauer las in der Kathoischen Kirchenzeitung, dass Wörrstädter Frauen…

Standort des Mainzer Tores Das von einem Turm flankierte Pfortenhaus hatte ursprünglich hochragende Treppen-Giebel. Nach Beschießung durch spanische Artillerie im Jahre 1621 wurde es in bescheidenerer Form erneuert. Über dem Tor wohnte ein Pförtner. Noch bis 1806 hatter es "abends präcis 10:00 Uhr" zu schließen. Abgebrochen 1898

Auf der rechten Seite der Hofeinfahrt befindet sich ein Eingang zu den Gängen und Gewölben, die auch zu einem saalartigen Gewölbe führte, das unter die Keller der Kellergasse führte. Es war mit Bänken ausgestattet, die an den Wänden entlangliefen. Von dort aus zweigten andere Gänge ab. Der Saal ist heute verfüllt. "Münchmühle unterm Saal", "Mühle unterm Saal" heute heißt sie "Saalmühle". Von Johann von Hohenfels, Herr zu Reipoltskirchen, erhielt Peter Kopf am Sonntag…

Das Ausgezeichnete Heisje Auch dieses Trullo gehört zu den von Unterfauth Hirschel in Auftrage gegebenen Trulli und wurde demnach 1766 erbaut. „Ausgezeichnet" wurde es 1996 von der Weinbruderschaft Rheinhessen. Die Auszeichnungsplakette befindet sich links neben dem Eingang und beweist, dass es sich um ein prämiertes Weinbergshäuschen handelt. Höhe: 190 Gemarkung: "Am Moorstein" Gemarkung: 1282: Marstene 1509: morsteyn 1934: Am Moorstein 1953: Hinter dem Morstein Heute: Am Moorstein Hier…

Das rosa Heisje Der große Weinbergsheisje wurde im Jahre 1766 von Unterfauth Hirschel als Schutzhäuschen aus Bruchsteinen mit einem Tonnendach in Auftrag gegeben. Renovierung im Jahre 2009: Die Wände wurden weiß verputzt, das Dach sollte ursprünglich rot werden. Weil die Farbe nicht reichte, wurde das Dach rosa – daher der Name! Name: „Das rosa Heisje" Die Bauform: Weinbergsheisje mit Tonnendach Material: Bruchstein ( Kalkstein ). Beschreibung: Grosses Weinbergsheisje,…

Die noch sichtbaren Umfassungsmauern sind die Reste eines gotischen Saalbaus der bereits 1496 erwähnt wurde. Die Kirche wurde im Verlauf des 17. Jh. aufgegeben und verfiel. Der angrenzende Kirchhof diente als Friedhof. Heute wird der Park auch für verschiedene Kulturveranstaltungen genutzt.