Frühling im Wonnegau, © Michael Jung© Michael Jung
Liebesnet © Michael Jung

Westhofen

Liebesnest

Das Liebesnest   Erbaut von Daniel Graf aus Monzernheim im Jahr 1934. Es handelt sich um einen Backsteinbau mit Beton-Flachdach und einem Bruchsteinfundament. Im Inneren wurde eine kleine Bank rundum angebracht. Die östliche Wand beweist eindeutig, dass es ein beliebtes Schutzhäuschen für Liebende war und noch immer ist.   Höhe: 182 Gemarkung: "Im mittelsten Tal" genannt "Hasenloch" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Der heutige Besitzer ist das Weingut Keller / Flörsheim-Dalsheim (seit…

Missions-Heisje © Michael Jung

Westhofen

Missions-Heisje

Das Missions-Heisje   Schutzhäuschen aus dem Jahre 1766 Gedrungene Bauweise aus Bruchsteinen mit einem Tonnendach. In den 1980er Jahren wurde das Heisje saniert und mit einem Betonverputz versehen. Gleichzeitig wurden die Treppe und die Terrasse gegossen sowie ein Geländer montiert. Zwischen 1983 und 2005 befand sich dort eine „Zettelmission": Gläubige konnten sich dort aus einem offenen Briefkasten mit Bibelzitaten und Lobpreisungen der Marienschwestern aus Darmstadt-Eberstadt versorgen. Finden Sie die…

Bürgerhaus 2 © Ulrich van Wasen

Westhofen

Bürgerhaus Westhofen

Das Gebäude wurde 1827 gekauft und seit 1828 befinden sich Rathaus, Schule und Bürgersaal in dieser stattlichen Hofanlage aus der Barockzeit. Die rundbogige Tür- und Fensterarkade mit der Steinbank sowie das Kaufmannszeichen im Schlussstein des Türbogens deuten auf einen ehemaligen Kaufladen hin. Das Gebäude steht auf dem Gebiet des ehemaligen königlichen Saalhofes Westhofen.

Vierecks-Heisje © Michael Jung

Westhofen

Vierecks-Heisje

Das Vierecks-Heisje   Auf dem eingebauten Firstabschlusstein steht die Jahreszahl 1891. Jedoch soll das Heisje tatsächlich erst 1920 erbaut worden sein. Die Besonderheit dieses Heisjes ist, dass es sich nur zur Hälfte im Privatbesitz des Weinguts Christian Weinbach befindet. Die andere Hälfte hat der Winzer gepachtet. Höhe: 215 Gemarkung: "Im Kelterstein" Wissenswertes: Gebaut wurde das Heisje ca. 1920. Es besteht zum gößten Teil aus Bruchsteinen und die Rahmen und Ecken aus Backsteinen. Das…

Oberes Brunnenheisje © Michael Jung

Westhofen

Oberes Brunnenheisje

Das Obere Brunnenheisje   Dieses Wingertsheisje wurde bereits im frühen Mittelalter erbaut, nachdem die Quelle bereits in der Römerzeit gefasst wurde. 1980 wurde es durch die Gemeinde Westhofen restauriert. Ursprünglich gab es einmal zwei Brunnenhäuschen, dieses hier ist das „Obere". „Das Untere" wurde leider verfüllt. Höhe: 219 Gemarkung: "Oben rechts am Alzeyer Pfad" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Inschrift der Platte: Hier hat der Sage nach der Klapperstorch die Kinder…

Galle Blick 2 © Michael Jung

Westhofen

Gallé-Blick

Gallé-Blick   Bevor die Familie Gallé das Heisje erwarb, war es fast vollständig verfallen. Seitdem wurde es restauriert und wird liebevoll in Schuss gehalten. Über der Tür befindet sich das Familienwappen der Gallés mit der Jahreszahl 1988. Das abgesetzte Vordach soll die Form eines Fasses darstellen. Höhe: 186 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten /Anekdoten: Das Heisje war fast vollständig verfallen und wurde durch das Wingut Gallé liebevoll…

Westhofener Kreuz © Michael Jung

Westhofen

Westhofener Kreuz

Das Westhofener Kreuz   Das Kreuz wurde der Gemeinde 2013 von der Westhofenerin Irmgard Hirschel-Urnauer gestiftet. Sie ließ es bei der örtlichen Schreinerei Ring aus französischer Eiche anfertigen. Es ist etwa 4,5m hoch und 2,5m breit. Der Standort ist ideal: Es steht erhöht, weithin sichtbar und auf gemeindeeigenem Grund. Höhe: 187 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Irmgard Hirschel-Urnauer las in der Kathoischen Kirchenzeitung, dass Wörrstädter Frauen…

Mainzer Tor © Michael Jung

Westhofen

Mainzer Tor

Standort des Mainzer Tores Das von einem Turm flankierte Pfortenhaus hatte ursprünglich hochragende Treppen-Giebel. Nach Beschießung durch spanische Artillerie im Jahre 1621 wurde es in bescheidenerer Form erneuert. Über dem Tor wohnte ein Pförtner. Noch bis 1806 hatter es "abends präcis 10:00 Uhr" zu schließen. Abgebrochen 1898