Frühling im Wonnegau, © Michael Jung© Michael Jung
Kommandozentrale © Michael Jung

Westhofen

Kommandozentrale

Die Kommandozentrale   Dies ist eins der neun Wingertsheisjer, die 1766 von Unterfauth Hirschel in Auftrag gegeben wurden. In diesem befindet sich die Kommandozentrale der Wingertschütz. In der Treppe findet man die Jahreszahl 1977, scheinbar das Jahr der Renovierung. Hierbei wurde nur das Dach komplett verputzt. Damit die Bruchsteinwand sichtbar bleibt, wurden die Fugen mit Zement ausgefugt. Höhe: 206 Gemarkung: "Oben rechts am Alzeyer Pfad" Wissenswertes: Die Weinbergshut - Der Schutz der Trauben vor dem…

Seebachquelle 1 © Michael Jung

Westhofen

Seebachquelle

An der Seebachquelle hat alles begonnen Die Menschen kamen schon in der Steinzeit an diese Stelle, siedelten sich an, bauten Häuser, kultivierten die Landschaft. Die Seebachquelle ist eine artesische Verwerfungsquelle. Das Wasser kommt aus tiefst gelegenen Wasservorkommen und könnte 10.000 Jahre alt sein. Die Qualität direkt am Austritt ist gleichzusetzen mit Mineralwasser. Die Seebachquelle ist mit 5.000 m3 Wasser pro Tag die bedeutendste und wasserreichste Quelle Rheinhessens. die Wassertemperatur beträgt konstant 9…

Katholische Kirche © Fehlinger

Westhofen

Katholische Kirche

Die Kirche wurde 1712 anstelle der zerstörten Michaeliskapelle errichtet und später mit neugotischen Formen umgebaut sowie erweitert. Unter dem Langhaus befindet sich ein gewölbtes, mittelalterliches Beinhaus. Dort sind aufgrund der räumlichen Enge des Friedhofes, die bei Neubestattungen ausgegrabenen Gebeine gesammelt und aufbewahrt. Von ihm wird bereits 1496 berichtet. Später wurde es aufgegeben und geriet in Vergessenheit. Erst 1981 wurde es bei Bauarbeiten wieder entdeckt. Geschichte / Geschichten /Anekdoten:…

Ruine Liebfrauenkirche 1 © Ulrich van Wasen

Westhofen

Ruine Liebfrauenkirche

Die noch sichtbaren Umfassungsmauern sind die Reste eines gotischen Saalbaus der bereits 1496 erwähnt wurde. Die Kirche wurde im Verlauf des 17. Jh. aufgegeben und verfiel. Der angrenzende Kirchhof diente als Friedhof. Heute wird der Park auch für verschiedene Kulturveranstaltungen genutzt.

Pulverturm Westhofen

Westhofen

Pulverturm mit alter Wehrmauer

Die ehemalige Befestigungsanlage wurde erstmals 1354 erwähnt und bestand aus einer turmbewehrten Mauer, sechs befestigten Toren, Gräben und einem Wall. Die Wehrgänge (Letzen) umzogen früher den gesamten Flecken. Reste der Mauer kann man heute noch in der Straße “An der Letze" besichtigen. Sie trägt verschiedene Inschriften über Zerstörung und Wiederaufbau. Dort befindet sich auch der Pulverturm, der letzte erhaltene Wehrturm.

Wasserhaus © Michael Jung

Westhofen

Wasserhaus

Wasserhaus       Zur Wasserversorgung für Westhofen im Jugendstil 1905 erbaut. In den 1960 reuchte der Druck nicht mehr aus und wurde stillgelegt. Geschichte und Geschichten Weithin sichtbar steht das Wasserhaus von 1905, erbaut im Jugendstil, spiegelt es das Selbstverständnis der damaligen Zeit wieder. Wilhelm II strebte zur Grossmacht, rüstete auf, annektierte Land in Übersee und baute. Immer stellten die Bauten das Denken der jeweiligen Zeit und deren Herrscher dar; so auch unser…

Westhofener Kreuz © Michael Jung

Westhofen

Westhofener Kreuz

Das Westhofener Kreuz   Das Kreuz wurde der Gemeinde 2013 von der Westhofenerin Irmgard Hirschel-Urnauer gestiftet. Sie ließ es bei der örtlichen Schreinerei Ring aus französischer Eiche anfertigen. Es ist etwa 4,5m hoch und 2,5m breit. Der Standort ist ideal: Es steht erhöht, weithin sichtbar und auf gemeindeeigenem Grund. Höhe: 187 Gemarkung: "Am Hinkelstein" Geschichte / Geschichten / Anekdoten: Irmgard Hirschel-Urnauer las in der Kathoischen Kirchenzeitung, dass Wörrstädter Frauen…

Missions-Heisje © Michael Jung

Westhofen

Missions-Heisje

Das Missions-Heisje   Schutzhäuschen aus dem Jahre 1766 Gedrungene Bauweise aus Bruchsteinen mit einem Tonnendach. In den 1980er Jahren wurde das Heisje saniert und mit einem Betonverputz versehen. Gleichzeitig wurden die Treppe und die Terrasse gegossen sowie ein Geländer montiert. Zwischen 1983 und 2005 befand sich dort eine „Zettelmission": Gläubige konnten sich dort aus einem offenen Briefkasten mit Bibelzitaten und Lobpreisungen der Marienschwestern aus Darmstadt-Eberstadt versorgen. Finden Sie die…